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Liebhaber alter Obstsorten aufgepasst: 4. Streuobstmarkt und Mostfest am Samstag, 9. Oktober in Birkenfeld

Am Nachmittag des 9. Oktober verwandelt sich der Schulhof der Ludwig-Uhland-Schule in Birkenfeld wieder in einen Streuobstmarkt samt Mostfest. Vor allem alte Apfel- und Birnensorten sowie Säfte werden dort stark nachgefragt.
Am Nachmittag des 9. Oktober verwandelt sich der Schulhof der Ludwig-Uhland-Schule in Birkenfeld wieder in einen Streuobstmarkt samt Mostfest. Vor allem alte Apfel- und Birnensorten sowie Säfte werden dort stark nachgefragt.
Liebhaber alter Obstsorten aus Streuobstwiesen kommen am Samstag, 9. Oktober, wieder voll auf ihre Kosten: Um 12 Uhr beginnen im Schulhof der Birkenfelder Ludwig-Uhland-Schule (Kirchgartenstr. 20) der mittlerweile 4. Streuobstmarkt sowie das beliebte Mostfest der Narrenzunft „Birkenfelder Hogebiere“.

„Alte Apfelsorten wie Goldparmäne, Gewürzluiken oder der Blutstreifling werden vermehrt nachgefragt, sind aber im Handel und auf Wochenmärkten kaum zu bekommen. Deshalb freuen wir uns, dass diese Raritäten beim Streuobstmarkt in Birkenfeld angeboten werden“, so Petra Rauch, die das Landwirtschaftsamt des Enzkreises leitet. Insbesondere Menschen mit einer Apfelallergie seien oft auf der Suche nach diesen alten Apfelsorten, da diese Früchte aufgrund ihres hohen Gehaltes an bioaktiven Stoffen ein sehr geringes Allergiepotential haben.  Empfindliche Menschen, die moderne Apfelsorten nicht vertragen, könnten meist problemlos und ohne Nebenwirkungen alte Sorten verzehren. Nachgewiesen sei sogar, dass der regelmäßige Genuss alter Apfelsorten zu einer Reduzierung der Allergie-Empfindlichkeit insgesamt führen kann.

 „Neben den begehrten Äpfeln werden auf dem Markt aber auch Birnen, Quitten und Walnüsse sowie Obstsäfte, Seccos, Brände und Marmeladen aus Streuobstfrüchten der Region angeboten“, wirbt der Obst- und Gartenbau-Fachberater Bernhard Reisch für die Veranstaltung, die durch eine Ausstellung mit Obstsorten aus Streuobstwiesen abgerundet wird und bis 16 Uhr dauert. Parallel zum Markt pressen die Mitglieder der Narrenzunft mit der historischen Mostpresse wieder laufend frischen Apfelsaft. Die kleinsten Besucherinnen und Besucher dürfen sich ihren Saft unter fachmännischer Anleitung sogar selbst frisch pressen. Dazu bietet die Narrenzunft verschiedene Speisen zum Verzehr vor Ort an.

Wer eine Obstwiese besitzt und den Markt noch kurzentschlossen zum Verkauf seiner Produkte nutzen möchte, kann sich bis zum 6. Oktober bei Bernhard Reisch unter Telefon 07231 308-1831 oder per Mail an  bernhard.reisch@enzkreis.de unter Angabe der angebotenen Produkte anmelden. Bei ihm gibt es auch weitere Informationen zum Ablauf des Marktes und zur Kennzeichnung der angebotenen Ware. Gesucht werden insbesondere noch Anbieter alter Obstsorten aus Streuobstbeständen. Für Besucherinnen und Besucher gilt: Sowohl auf dem Markt wie auch beim Mostfest ist grundsätzlich eine medizinische Maske im Sinne der geltenden Corona-Verordnung zu tragen. (enz)