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Aktuelle Informationen

Menschen über 80 Jahre erhalten Infoschreiben zur Impfung

Veröffentlicht am Montag, 15. Februar 2021
Seit Montag, 8. Februar: Impfterminvergabe per Rückruf

 Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde, die älter als 80 Jahre sind, werden in diesen Tagen Post bekommen: In einem Schreiben informieren das Rathaus und das Landratsamt Enzkreis, bei dem auch das Gesundheitsamt angesiedelt ist, diejenigen Menschen, die aufgrund ihres Alters zuerst geimpft werden sollen, über alles Wissenswerte zu den Impfungen gegen das Corona-Virus.

Das Land Baden-Württemberg hat zwischenzeitlich auch das Vorgehen bei der telefonischen Vergabe von Impfterminen vereinfacht: Damit impfberechtigte Menschen nicht immer wieder versuchen müssen, bei der Hotline 116 117 durchzukommen, werden sie ab sofort schon bei ihrem ersten erfolgreichen Anruf registriert, auf eine Warteliste gesetzt und dann zurückgerufen,  sobald ihnen ein Termin angeboten werden kann. Sie müssen also nicht weiter bei der Hotline anrufen. Bislang bekam derjenige einen Termin, der beim Anrufen zuerst durchkam. Während die freien Termine oft binnen Minuten vergeben waren, hingen alle anderen Anrufer teils stundenlang in der Warteschleife. Wie das Land betont, wird jedoch auch das neue Vergabesystem das Grundproblem nicht lösen, dass noch eine Weile sehr wenig Impfstoff geliefert wird.

Wenn Sie bei der Vereinbarung des Impftermins Unterstützung brauchen, bitten Sie nach Möglichkeit Angehörige, Bekannte oder Nachbarn um Hilfe.

Ansonsten gibt es in Birkenfeld auch das Angebot des Bündnis „Birkenfeld gegen Corona“ in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Birkenfeld. Bitte rufen Sie bei Bedarf im Rathaus unter der Tel. Nr. 07231/4886-0 an. Wir leiten dann Ihre Kontaktdaten an das Bündnis „Birkenfeld gegen Corona“ weiter. Eine/r der ehrenamtlichen Helfer/innen wird sich dann bei Ihnen melden.

„Wir wissen, dass die Corona-Pandemie gerade älteren Menschen viel abverlangt: Sie sind im Falle einer Infektion mit dem Virus aufgrund ihres Alters oder aufgrund von Vorerkrankungen dem erhöhten Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt. Außerdem können viele von ihnen aufgrund der Kontaktbeschränkungen ihre Lieben gerade nicht oder nur sehr selten sehen. Und dann sollen sie noch Geduld aufbringen, weil aufgrund des knappen Impfstoffs derzeit noch nicht so viele Impftermine wie gewünscht vergeben werden können“, erläutert Landrat Bastian Rosenau die Situation. Sehr dankbar sei er daher den Gemeinden, den Hilfsdiensten und den zahlreichen Ehrenamtlichen, die dieser Bevölkerungsgruppe konkrete und wohnortnahe Unterstützungsangebote machen. (enz)