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Integriertes Klimaschutzkonzept Birkenfeld 2025

Mit der Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes knüpft die Gemeinde Birkenfeld an ihre bisherigen Klimaschutzbestrebungen an. Das Konzept bildet das Fundament für einen strategisch ausgerichteten lokalen Klimaschutz und damit einen weiteren Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Kommune. Es dient der Planung und Optimierung des lokalen Klimaschutzes und ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Vertretungen der Gebietskörperschaft und die kommunale Verwaltung. Mit Hilfe eines solchen Konzepts sollen gezielte Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen und der Energieverbräuche erstellt und durchgeführt werden. Somit ist das Klimaschutzkonzept eine Art Richtungsgeber der Kommune für die nächsten Jahre.

Das integrierte Klimaschutzkonzept wurde wie folgt strukturiert:

  • Ist-Analyse (Daten und Fakten zur Gemeinde Birkenfeld)
  • Akteursbeteiligung (Auftaktveranstaltung, Workshops, Ergebnisse der Haushaltsbefragung)
  • Energie- und CO2-Bilanz (Co2-Bilanzen Ziele, Möglichkeiten und Grenzen)
  • Potenzialanalyse (Einsparpotenziale, Ausbau der Erneuerbaren Erzeugung, kommunale Liegenschaften)
  • Klimaschutzszenarien (Ergebnisse, Ziele, Übersicht)
  • Regionale Wertschöpfung (Erneuerbare Energien, Wertschöpfung durch Gebäudesanierungsaktivitäten)
  • Klimaschutzmaßnahmen (bisherige Aktivitäten, Entwicklung, Darstellung, Katalog, Übersicht und Empfehlungen)
  • Controlling Konzept (kontinuierliche Überprüfung der Teilzielerreichung im Hinblick auf die Erfüllbarkeit der Gesamtziele)
  • Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit (Koordinationsstruktur, Aufbau und Wege, Anmerkungen)

Anregungen zum Klimaschutzkonzept können Sie jederzeit per E-Mail (corinna.godowitsch@birkenfeld-enzkreis.de) an die Geschäftsstelle Klimaschutzkonzept richten.

Gefördert von:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und ReaktorsicherheitNationale Klimaschutz Initiative

Förderung / Förderkennzeichen: 03KS7979


Projektträger:

Projektträger / Forschungszentrum Jülich

Erstellt von:

EnBW Kommunale Beziehungen -  Nachhaltige Stadt


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